Die Wiederwahl gefeiert

Wahlen

SPD gratulierte Ruth Müller zum Wiedereinzug in den Bayerischen Landtag

Eine Woche nach der Landtagswahl hatten die Mitglieder des SPD-Kreisvorstands als Überraschung für ihre wiedergewählte Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende Ruth Müller eine gemeinsame Feier in Steinbach organisiert und dazu die Vertreter des SPD-Kreisverbands, des SPD-Stadtverbands und der Ortsvereine eingeladen. Unter Federführung der Direktvermakterin Angelika Wimmer wurde ein herbstliches Buffet gezaubert und die SPD-Mitglieder genossen einmal einen Abend in gemütlicher Atmosphäre jenseits des Wahlkampfs.

Ruth Müller bedankte sich bei allen, die vor Ort ihren Beitrag geleistet hatten, sei es beim Plakatieren, Verteilen von Infomaterial oder der Organisation von Besuchsterminen. „Unser Wahlkampf-Team hat hervorragend zusammengearbeitet“, bedankte sich Müller bei ihren Mitkandidaten Sebastian Hutzenthaler, Christine Erbinger und Gerd Steinberger. „Wir konnten uns immer aufeinander verlassen“, so Müller. Thematisch habe man natürlich die landespolitischen Schwerpunkte „Wohnen, Familie, Bildung“ intensiv mit begleitet, aber natürlich auch anhand der bisherigen Arbeit auch im Gesundheits- und Pflegebereich sowie in der Landwirtschaft inhaltliche Akzente gesetzt und die bisherige Arbeit der letzten fünf Jahre konsequent fortgesetzt. „Als Abgeordnete warst Du immer nah dran an den Themen und Menschen in unserer Region“, bedankte sich Sebastian Hutzenthaler auch in seiner Eigenschaft als stellvertretender Kreisvorsitzende bei Ruth Müller. Leider habe der Rückenwind aus Berlin gefehlt und die Streitereien dort hätten die inhaltlich gute Arbeit der SPD-Minister und Ministerinnen überlagert. „Deine Präsenz wurde in den gesamten fünf Jahren parteiübergreifend als vorbildlich anerkannt“, fasste es stellvertretende Landrätin Christel Engelhard zusammen. Die SPD-Mitglieder wünschten ihrer wiedergewählten Landtagsabgeordneten Ausdauer, Gesundheit und vor allem die ihr eigene Hartnäckigkeit, um zum einen die Belange der Region zu vertreten, aber auch, die Sozialdemokratie zu stärken.

 

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